
Hi, I`m Frank :)
sehr cool, daß Du hier bist!
Ich bin hier, um dich zu begeistern.
Und zwar mit purer Freude, positiver Energie und grenzenloser Leidenschaft für 100% human-made photography.
Und mit meiner exklusiven Bildsprache, dem Spiel mit der Zeit. Plakativ auf den ersten Blick und voller Substanz auf den zweiten.
Eine freie Bühne für visuelles Storytelling, das für nachhaltige Aufmerksamkeit sorgt.








The Story Lens
Zudem fand erst kürzlich unsere erste Group Exhibition in London statt, die ein großer Erfolg war und auf Reisen gehen wird.
Am besten du folgst mir oder The Story Lens auf Insta, damit du nichts verpasst :)
Es ist sehr erfrischend und fühlt sich richtig gut an, Teil dieser kreativen Plattform in London zu sein, die für glaubwürdiges, authentisches, wahrhaftiges Storytelling steht.
Bedeutungsvoll, geerdet und mit dem echten Leben verbunden.
In meinem Interview mit TSL erfährst du ein paar bislang unbekannte Seiten von mir.
The Story Lens
Zudem fand erst kürzlich unsere erste Group Exhibition in London statt, die ein großer Erfolg war und auf Reisen gehen wird.
Am besten du folgst mir oder The Story Lens auf Insta, damit du nichts verpasst :)
Es ist sehr erfrischend und fühlt sich richtig gut an, Teil dieser kreativen Plattform in London zu sein, die für glaubwürdiges, authentisches, wahrhaftiges Storytelling steht.
Bedeutungsvoll, geerdet und mit dem echten Leben verbunden.
In meinem Interview mit TSL erfährst du ein paar bislang unbekannte Seiten von mir.








Übrigens:
Dies ist die mobile Version meiner Website.
Das volle Erlebnis gibt`s auf der Desktop Version.










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Meine Arme zu Flügeln. Der Kopf zum Beat. Die Beine tanzend. Leicht schwebend gar.
Vorwärts.
Links. Rechts.
Elliptisch und kreisend.
Mal stolz, mal stolpernd. Aber immer vorwärts, vorwärts, Flußabwärts.
Meine Ohren lauschten spitz bis in die Fingerkuppen.
Alles flackerte diskontinuierlich.
Es blitzten Bilder auf. Sie verschwanden zack zack.
Die Musik war noch da. Ja! Der Sound dieser Nacht durfte nicht enden. Und eine zarte Zeitlosigkeit erfüllte mich, als der Wind längst mit eisiger Kälte am Ufer pfiff.
Die Musik fließt wie die Gezeiten dahin, dachte ich.
Die Flut? Noch nicht Ebbe, doch bald schon eine...
Ich erinnere mich noch an lachende Menschen. Da waren so viele Farben! Und jetzt wärmt all das hyperglücklich in mir.
In der Flut ist alles so berauschend. Aber erst wenn bei Ebbe alles leise ist, fühlen wir es auch. Die Sonne und die Nacht - das Leben braucht Kontrast!
Was ist die Zeit? Wie die Musik? Wie die Gezeiten? Eine Erinnerung?
Bei Ebbe blaß. Bei Flut eine Neue.
"VISIONS" ist ein von Steffa Superheilig und mir entwickeltes Art-Project. Die Essenz von Visionen ist die Fantasie. Ihr Inneres ist auf ganz natürliche Weise surreal. Einerseits immanent und transzendent andererseits. Visionen gehen von der eigenen über die eigene Existenz hinaus und verweisen auf etwas Zukünftiges.
"VISIONS" audiovisualisiert freies Denken prominenter Künstler*innen. Jede "VISION" ist eine Reise. Eine Reise zu sich selbst. In die dem Künstler eigene, für die Realität unerreichbare, intime Welt.
Wir reisen an einen wertungsfreien fernen Ort ganz nah. In ein Universum ohne Zeitlichkeit. Wir geben den Künstler*innen Raum und Zeit für ihre "VISION". Die Freiheit sich selbst zu genügen. Sich frei zu fühlen. Ganz und gar in sich und mit sich selbst zu sein. Es ist ein tiefer, selbstreflektierender Blick in die innere Welt des Künstlers, der von der äußeren geprägt ist.
"VISIONS" zeigt in seiner Gesamtheit grenzenlose Vielfalt in verschiedensten Klangfarben und veranschaulicht Authentizität und Individualität.






"The Good Life" erinnert an einen wunderschönen sonnigen Frühlingstag in Valencia. Die nach 9-stündiger Belichtung entstandene malerisch wirkende Photographie deutet eine ausgeglichene Gelassenheit an, während der fein temperierte Sound ganz gegenteilig das Nicht-Sichtbare hörbar macht. Die optisch surreale Ruhe betrachtend, nimmt der Rezipient gleichzeitig zwei konträre Zeitzustände wahr: die Leise Dauer und das Laute Jetzt.

An diesem nahezu wolkenlosen, windstillen Tag in Cascais kommt die Flut nur leise aber in gewohnter Gewissheit kontinuierlich den Beachvolleyball spielenden Körpern entgegen. Kinder lassen sich von ihren Eltern ein Eis kaufen und junge Erwachsene chillen nackt am Strand. Nur wenige nebeneinander. Viele aufeinander. Dandys in schneeweißem Smoking flanieren distanziert auf der rot geteerten Hafenstraße, während Sugar-Daddys von ihrer glänzenden Emily genügsam chauffiert werden.
Vom Dach des Hotels auf die scheinbare Leichtigkeit des Seins tief herabblickend, denke ich an die Lyrics von George Gerwin: "Summertime, and the livin` is easy". Aber irgendwie schmecken die Erdbeeren anders und der Champagner ist auch nicht in Stimmung. Die große Party wurde auf ein unbestimmbares Irgendwann verschoben und alte Grenzen sind wieder real. Hinter dem Fenster zum Pool geht langsam ein Traum vorbei und bei "Porgy & Bess" kontrastieren die von Ella Fitzgerald mit friedlicher Hoffnung easy gesungenen Worte zur melancholisch drohenden Symphonie. Knapp einhundert Jahre nach Gershwin ist der Sommer trügerisch und surreal. Die Naturgewalt beherrscht uns und handelt unvorhersehbar.
Was wohl der Winter dazu zu sagen hat?

In "Getestet" lernt der aus Spanien stammende und in Berlin lebende Künstler Alejandró im Frühjahr 2020 via Onlinedating die junge Wissenschaftlerin Luisa aus Hamburg kennen. Als nach dem Lockdown die ersten Hotels wieder öffnen, verbringen die beiden zusammen sehr viel Zeit im Bett.
Im Herbst wird jedoch das erneute Wiedersehen von der Ernsthaftigkeit eines Schwangerschaftstests überschattet, den Luisa soeben begann. Während des Gesprächs über unerwartete Zukunftsfragen bemerken sie, mit welch` wichtigen Entscheidungen sie in dieser sehr fragilen, höchst unsicheren Situation plötzlich konfrontiert sind.
Getestet














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